Eigene Regeln und ein sauberer Link
Nicht jede Schutzentscheidung braucht einen neuen Dienst. Zwei kleine Werkzeuge im Entwicklungsstand geben mehr Kontrolle direkt auf dem Gerät.
Manchmal fehlt genau eine Domain in der eigenen Sperrauswahl. Oder ein Link enthält mehr Kampagnenparameter, als man weitergeben möchte. Für solche Situationen ergänze ich RiffBlock um zwei überschaubare Werkzeuge.
Eigene Domains in Safari
Bis zu 200 eigene Werbedomains lassen sich einzeln oder als Liste ergänzen. Subdomains werden berücksichtigt, Eingaben geprüft und bestehende Website-Ausnahmen behalten Vorrang. Die Regeln bleiben lokal und laufen über Safaris native Filter.
Bereits vorhandene Domains nochmals einzutragen, soll keine unnötige Neuanwendung auslösen. Eine noch ausstehende Änderung muss dabei weiterhin angewendet werden können.
Links bewusst bereinigen
Der Link-Reiniger arbeitet erst nach ausdrücklichem Einfügen. Er entfernt bekannte Trackingparameter und erhält die übrige Schreibweise, funktionale Parameter und Sprungmarken. Bei erkennbaren Anmelde- oder Signaturparametern bleibt der Link unangetastet. Die Bereinigung ruft keine Zielseite auf und legt keinen Verlauf an.
DNS bleibt eine eigene Wahl
Daneben gibt es die Vorbereitung für einen optionalen DNS-Profilexport. Ein Export installiert noch keinen Schutz. Die spätere Installation und Wirkung auf den jeweiligen Geräten sind gesondert zu prüfen. Das ersetzt weder einen VPN-Dienst noch eine Zusage, jede Anzeige in jeder App entfernen zu können.