Besser erkennen heißt auch: Inhalte stehen lassen
Für RiffBlock schaue ich auf die nächsten Qualitätsfragen: weniger Fehlgriffe, nachvollziehbare Schutzstände und messbare Arbeit statt pauschaler Versprechen.
Mehr Regeln allein beantworten nicht die Frage, ob ein Werbeblocker besser wird. Eine normale Schaltfläche mit einem werbeähnlichen Namen muss benutzbar bleiben. Eine Reparatur soll gezielt helfen. Und eine eingeschaltete Erweiterung beweist noch nicht, dass jede benötigte Berechtigung vorhanden ist.
Schutz verständlich prüfen
Der Schutzcheck im Entwicklungsstand bündelt Erweiterungen, angewendeten Filterstand, Alter der Filter und den lokalen Safari-Seitentest. Unbekannt, pausiert und bestätigt sind unterschiedliche Zustände. Ein alter Test darf keinen neuen Filterstand bestätigen.
Weniger unnötige Arbeit
Wiederholte Konfigurationsanfragen teilen inzwischen bestimmte lokale Lesevorgänge. Importierte Lernregeln informieren die betroffenen offenen Tabs; veraltete Antworten werden nach einer Schutzänderung verworfen. In kontrollierten Vergleichen sinkt dadurch die wiederholte Arbeit. Einen Akkuvorteil auf einem echten iPhone habe ich damit noch nicht gemessen.
Die nächste Qualitätsrunde
Ich möchte reale übersehene Anzeigen und normale Gegenbeispiele systematischer sammeln. Erkennung, Fehlblockierungen und Bedienprobleme gehören getrennt beurteilt. Auch längere Safari- und YouTube-Abläufe sowie Geräte- und Energiemessungen stehen weiter auf der Liste.
Beim Datenschutz geht es ebenfalls um klare Grenzen: Tracking zu reduzieren macht eine Verbindung nicht automatisch anonym. Einen passwortgeschützten Einstellungsexport prüfe ich als möglichen nächsten Schritt; er ist noch keine ausgelieferte Funktion. Die Notizen für 1.1 bleiben bis zur weiteren Abnahme in Vorbereitung.