RIFFSOURCE · · Entwicklung

Vom echten Auftrag zum exportierten Asset

Der erste native Weg ist geprüft: ein echtes PixelLab-Ergebnis erzeugen, lokal speichern, exportieren und das vollständige Projekt wieder öffnen.

Der wichtige Moment für RIFF Pixel Studio war diesmal ein kleines Bild: ein Waldzauberer mit Laterne, 32 × 32 Pixel. Der Auftrag lief mit einem echten PixelLab-Zugang in der gebündelten Mac-App. Anschließend ließ sich das PNG lokal ansehen und über den nativen Speicherdialog exportieren.

Ein Ergebnis muss wiederkommen

Auch das vollständige Projekt wurde exportiert und wieder importiert. Bild, Entwurf und Auftragsverlauf waren wieder vorhanden; das Bild blieb bytegleich zum Original. Das ausgewählte Ergebnis ließ sich außerdem als Referenz zum Bearbeiten übernehmen.

Im nativen Durchlauf wurden Modellumschaltung und der lokale Maskeneditor bedient. Daraus folgt keine Live-Abnahme sämtlicher Modelle: Für Animationen, Tiles und weitere Bearbeitungen stehen eigene praktische Prüfungen an.

Beta ist ein Arbeitsstand

Ich ordne den 0.1.0-Testkandidaten als frühe Beta ein. Die Kernstrecke ist benutzbar, aber noch nicht auf allen Zielsystemen geprüft. Ein Windows-Installer wurde gebaut; Installation, Schlüsselspeicher und kompletter Ablauf auf einem echten Windows-System sind noch offen. Der Mac-Lauf fand auf Apple Silicon statt.

Darum gibt es hier noch keinen allgemeinen Download und keine vorweggenommene 1.0. Weitere Versionsschritte sollen konkrete, abgeschlossene Verbesserungen abbilden. Als Nächstes zählen breitere Modellprüfungen, Windows-Abnahme und die Vorbereitung einer verlässlichen öffentlichen Auslieferung.

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