RIFF Pixel Studio
Vom echten Auftrag zum exportierten Asset
Der erste native Weg ist geprüft: ein echtes PixelLab-Ergebnis erzeugen, lokal speichern, exportieren und das vollständige Projekt wieder öffnen.
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Von der ersten Referenz zum exportierbaren Asset – mit einem lokalen Projekt, das die Arbeit zusammenhält.
RIFF Pixel Studio verbindet die offizielle PixelLab-API mit einem lokalen Desktop-Arbeitsplatz. Bilder, Charaktere, Animationen, Welten und Tiles, Bearbeitung, Veredelung sowie UI und Schriften haben eigene Arbeitsbereiche. Referenzen, Entwürfe und Ergebnisse bleiben einem Projekt zugeordnet.
Ergebnisse lassen sich als Referenz weiterverwenden. Ein lokaler Maskeneditor unterstützt die Vorbereitung von Inpainting. Originaldateien, Projekt-ZIPs, Spritesheets und GIFs gehören zu den Exportwegen. Welche Ausgabe sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Ergebnis ab.
Die RIFFSOURCE-App ist kostenlos. Für Generierungen sind ein eigenes PixelLab-Konto und ein API-Schlüssel nötig; PixelLab kann dafür nach dem eigenen Tarif Kosten berechnen. Der Schlüssel wird im sicheren Speicher des Betriebssystems abgelegt.
Das Projekt entsteht im Austausch mit dem PixelLab-Hersteller. Es bleibt eine unabhängige RIFFSOURCE-App und ist kein offizielles PixelLab-Produkt; eine formale Partnerschaft wird damit nicht behauptet.
Der 0.1.0-Testkandidat hat auf einem Apple-Silicon-Mac den echten Weg von der Generierung über den Originalexport bis zum Projekt-Rundlauf durchlaufen. Ein universelles Mac-Paket und ein Windows-Installer sind gebaut. Die Windows-Laufzeit, ein separater Intel-Mac und weitere Modelle müssen noch geprüft werden. Öffentliche Distributionssignaturen und die breite Auslieferung stehen ebenfalls aus.
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Der erste native Weg ist geprüft: ein echtes PixelLab-Ergebnis erzeugen, lokal speichern, exportieren und das vollständige Projekt wieder öffnen.
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