RIFFSOURCE · · Entwicklung

RiffBlock ist eingereicht

Vor der ersten Veröffentlichung habe ich an der Safari-Einrichtung, den Schutzprofilen und dem Zusammenspiel zwischen iPhone, iPad und Mac gearbeitet. Version 1.0.0 ist zur Prüfung eingereicht.

Die letzten Schritte vor dem Start

Nach Build 2 ging es mir vor allem darum, dass sich RiffBlock im Alltag nachvollziehbar verhält. Ein Schalter allein erklärt noch nicht, ob Safari die Erweiterung wirklich aktiviert hat. Eine ausbleibende Statusantwort darf auch nicht so aussehen, als hätte jemand den Schutz ausgeschaltet.

Die Einrichtung zeigt diese Zustände jetzt getrennt und erklärt den zusätzlichen Website-Zugriff deutlicher. Auf dem Mac habe ich außerdem einen Startabsturz im Zusammenhang mit Safari-Abfragen behoben und die Anwendung der nativen Filter korrigiert.

Schutz mit mehr Spielraum

Standard, Streng und Kompatibilität bieten unterschiedliche Ausgangspunkte. Newsletter-, Installations- und bestimmte andere störende Hinweise lassen sich getrennt behandeln. Eine Website kann für 15 oder 60 Minuten pausieren, wenn sie gerade eine Ausnahme braucht.

Die Seitenhilfe arbeitet betroffene Bereiche schrittweise ab und nimmt eigene Änderungen beim Abschalten wieder zurück. Signierte Korrekturupdates erlauben gezielte Anpassungen innerhalb der bereits eingebauten Funktionen. Dafür werden keine besuchten Seiten an einen Meldedienst geschickt.

Auf mehreren Geräten zu Hause

Auf dem Mac gibt es auf Wunsch einen Zugang über die Menüleiste. Wer ihn aktiviert, kann RiffBlock ohne zusätzliches Dock-Symbol verwenden und das Fenster bei Bedarf wieder öffnen.

Neu ist auch der optionale Abgleich ausgewählter Einstellungen über den privaten iCloud-Bereich. Er ist auf neuen Installationen ausgeschaltet. Schutzpausen, Berechtigungen, lokale Problemmeldungen und gelernte Regeln bleiben auf dem jeweiligen Gerät.

Mit diesen Arbeiten habe ich Version 1.0.0 für iPhone, iPad und Mac zur Prüfung eingereicht. Die Einreichung ist ein wichtiger Schritt. Nach der Freigabe ergänze ich hier die tatsächliche Verfügbarkeit und die passenden Store-Links. Auch danach bleiben konkrete Website-Probleme und verständliche Reparaturwege Teil der Weiterentwicklung.

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