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Vom Beispiel zum ersten eigenen Beitrag

RiffStage zeigt jetzt schon beim Einstieg, was am Ende herauskommen kann. Ein kurzer Clip über einen fiktiven Tee macht den Ablauf greifbar, bevor man ein Konto anlegt.

RiffStage-Editor auf dem Mac mit Hochkantvorschau und bearbeitbarem Beitragstext.
RiffStage-Editor auf dem Mac mit Hochkantvorschau und bearbeitbarem Beitragstext.

Das Beispiel heißt Nordlicht Tee und dauert sechs Sekunden. Es läuft lokal auf dem Mac und lässt sich direkt im Einrichtungsassistenten ansehen. So ist früh klar, wofür der Arbeitsbereich gedacht ist. Du führst eigene Bilder, Clips, Texte und Ton zu einem Beitrag zusammen, prüfst die Vorschau und exportierst das Ergebnis.

Bei der Einrichtung wollte ich die Entscheidungen in eine verständliche Reihenfolge bringen. Zuerst kann man sich anmelden oder einen bestehenden Kauf wiederherstellen. Anschließend wählt man, wie man RiffStage nutzen möchte. Der Assistent behält seine Navigation auch dann an derselben Stelle, wenn eine Rückmeldung erscheint. Bei der Wiederherstellung unterscheidet die App jetzt zwischen einem erfolgreichen Abruf ohne passenden Kauf und einem fehlgeschlagenen Abgleich.

Die Produktseite zeigt das Tee-Beispiel und den tatsächlichen Editor. Dort lässt sich auch nachlesen, welche Arbeit lokal bleibt und wann ein Onlinedienst ins Spiel kommt. Die jüngsten Konto- und Kaufabläufe wurden in einer Apple-Testumgebung erprobt. RiffStage ist weiterhin in Entwicklung.

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